Aktionswochen 2019

2019 finden erneut Aktionswochen zum Thema Menschenhandel statt. 
Rund um den 18. Oktober werden in der ganzen Schweiz Veranstaltungen organisiert. 
Sobald das Programm feststeht, finden Sie hier weitere Informationen. 

Frühere Aktivitäten 

Seit 2012 wurden abwechselnd Aktionstage und -wochen organisiert um auf den Europäischen Tag gegen Menschenhandel am 18.Oktober hinzuweisen:
 

  • Anlässlich des 18. Oktober 2018 organisierte IOM Bern in Zusammenarbeit mit dem EDA in Genf eine Konferenz zum Thema "Digitale Technologie: eine beispiellose Gelegenheit zur Prävention des Menschenhandels" (Digital technology: an unprecedented opportunity for the prevention of trafficking). Es wurden technische Instrumente vorgestellt, die speziell entwickelt wurden, um das Bewusstsein zu schärfen, Verdachtsmomente zu melden und die Datenerfassung, -nutzung und -weitergabe zu verbessern.
  • Vom 17. Oktober bis zum 3. November 2017 koordinierte IOM Bern zum dritten Mal die Aktionswochen gegen Menschenhandel. In der ganzen Schweiz fanden 21 Veranstaltungen statt, um auf diese gravierende Verletzung der Menschenrechte hinzuweisen. Sie boten der Bevölkerung die Möglichkeit, sich zu informieren und das Phänomen Menschenhandel besser zu verstehen. Insgesamt wurden mehr als 1700 Personen direkt erreicht. Zusätzlich haben mehr als 30 Medien über die Aktionswochen und das Thema berichtet. Während der Aktionswochen wurde auch der Informationsbus zum Thema Menschenhandel eingeweiht.
  • Am 18. Oktober 2016 organisierte IOM Bern eine Vorführung des Films "Face Down" in Bern, gefolgt von einem Gespräch zwischen dem Regisseur und in- und ausländischen Experten.
    Ebenfalls im Rahmen des 18. Oktobers 2016, wurde die Postkarte «Wonderland» entworfen. Die 19'000 gedruckten Exemplare wurden in den grösseren Schweizer Städten (Genf, Lausanne, Bern, Basel und Zürich) verteilt.

 

 

 

  • IOM Bern organisierte zwischen dem 14. und 21. Oktober 2015 die zweite Schweizer Aktionswoche gegen Menschenhandel. Unter der Federführung von 18 engagierten Akteuren der kommunalen, kantonalen und nationalen Ebene wurden unter anderem Ausstellungen, Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen, Konferenzen, Theateraufführungen und Plakatkampagnen durchgeführt, um auf die schweren Verletzung der Menschenrechte durch Menschenhandel hinzuweisen. Insgesamt wurden 12 Veranstaltungen in 7 Kantonen organisiert. Im Rahmen der Aktionswoche 2015 wurde auch ein Kurzfilm produziert, der in den 5 grössten Schweizer Bahnhöfen (Basel, Bern, Genf, Lausanne, Zürich ) und an rund 260 Poststellen während mehrerer Tage abgespielt wurde.
  • Anlässlich des 18. Oktober 2014 fanden, auf Initiative engagierter kantonaler Partner,  fünf Veranstaltungen statt. So zeigte IOM Bern zusammen mit der Stadtpolizei Solothurn die Ausstellung "High Heel Passenger". Die Ausstellung entstand während der Aktionswochen 2013 und zeigte Zeichnungen von Studenten aus Bern und Zürich, welche diese nach einem Einführungskurs zum Thema Menschenhandel gemacht haben.    
  •  Die erste Schweizer Aktionswoche gegen Menschenhandel fand 2013 statt (18. – 25. Oktober 2013). Die Initiative erhielt viele positive Rückmeldungen und konnte ein grosses mediales Echo in der ganzen Schweiz erzeugen. 
  • IOM und ihre Partnerorganisationen haben im Zuge des 18. Oktober 2012 eine nationale Konferenz organisiert unter dem Titel: «Was wird in der Schweiz unternommen um den Menschenhandel zu bekämpfen?». Der Höhepunkt des Tages war dabei die Präsentation des ersten Nationalen Aktionsplans gegen den Menschenhandel (2012-2014) durch Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga.

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Das Poster der Aktionswochen 2017

 

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